i.explode.i - 2016 - band - cover

i.explode.i

Active from 2014 – 

Members – Rico: Vocals & Guitar / Pascal: Drums & Vocals / Marco: Bass & Vocals

ReleasesB&F 007: Golden Boats / B&F 009: i.explode.i & Lyvten Split 7″ / B&F 015: …vo läbä, tod und dräckigä hünd

Bio: Am Anfang von …vo läbä, tod und dräckigä hünd stand eine Geschichte. Eine, die raus und erzählt werden musste. Eine, die zu persönlich war, als dass sie in einer anderen als der eigenen Muttersprache verfasst werden konnte. Dies veranlasste i.explode.i, das auf dem Erstling Golden Boats verwendete Englisch zu kippen und alles in Schweizerdeutsch zu vertonen. „Wir wussten gar nicht wie uns geschah“, sagt die Band über das Schreiben der Songs. „Wir fingen einfach an und am Ende standen da acht Songs, die sich richtig anfühlten. Es war nie die Absicht ein Album mit einer in sich geschlossenen Geschichte zu schreiben, aber am Ende war es da.“

Das von den drei Musikern gewählte Gewand, in welches sie ihre Texte hüllen, ist ein alt bewährtes. Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang. Es erinnert dabei an Matula, Captain Planet und auch an Turbostaat. „Wenn du aus der Punk-Rock-Ecke kommst wie wir, würde es sich falsch anfühlen, plötzlich Jazz zu versuchen“. Von diesem Standpunkt her betrachtet war man auf …vo läbä, tod und dräckigä hünd also doppelt ehrlich. Es wurde gepaart was man kann, mit dem was man ist. Oder „wie eim dä Schnabel gwachsä isch“!

Die Interpretation des Inhalts auf …vo läbä, tod und dräckigä hünd mögen i.explode.i dabei jedem einzelnen selber überlassen. Nur so viel, es schwingt immer auch autobiografisches mit. Ein weiterer Grund wieso die Lieder in Schweizerdeutsch daher kommen mussten. Man hat nur eine emotionale Sprache. Die Muttersprache, auch wenn das in ihrem Fall St.Galler-Deutsch ist.